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Verpackungsdruck neu gedacht

Interpack 2026: Team Jansen und Xerox präsentieren die Zukunft des digitalen Verpackungsdrucks

Team Jansen, Deutschlands größter Xerox-Partner, zeigt auf der diesjährigen Interpack in Düsseldorf erstmals gemeinsam mit Xerox eine datengetriebene, vollautomatisierte Komplettlösung für den digitalen Verpackungsdruck. Die Lösung deckt den gesamten Produktionsprozess vom ERP-System bis zur fertigen, individualisierten Verpackung ab und läuft vollautomatisiert in einem Workflow. Herzstück ist die neue Xerox Proficio PX300.

Unser Fokus: „Early in Data. Ahead in Packaging.“

Die Verpackungsbranche steht vor einem Umbruch. Hersteller werden zunehmend mit Herausforderungen wie kleineren Losgrößen, steigenden regulatorischen Anforderungen und dem Ruf nach digitaler Transparenz konfrontiert. Team Jansen zeigt, wie Unternehmen diesen Wandel nicht nur bewältigen, sondern als Wettbewerbsvorteil nutzen können.

Ingo Retzmann Jansen GmbH & Co KG Xerox Partner

„Early in Data. Ahead in Packaging. Dieses Leitmotiv steht für unseren Ansatz, Verpackungsdruck neu zu denken. Wer früh auf datengetriebene Prozesse setzt, sichert sich entscheidende Vorteile in der Verpackungsproduktion. Auf der Interpack zeigen wir gemeinsam mit Xerox, wie ERP-Daten direkt in fertige, individualisierte Verpackungen überführt werden“

Ingo Retzmann
Inhaber und Geschäftsführer / Jansen GmbH & Co. KG

Warum jetzt handeln. Entwicklungen, die nicht warten

Wirtschaftliche Kleinauflagen, steigende Variantenvielfalt, mehr Sprachversionen und häufige regulatorische Updates. Und das ohne Druckplatten, ohne Mindestmengen. Die gezeigte Lösung ermöglicht schnelle Anpassungen an neue Kennzeichnungspflichten und Recyclinganforderungen sowie eine Personalisierung bis hin zum Unikat.

„Jede Verpackung kann einzigartig sein. Seriennummern, individuelle QR-Codes und 1:1-Marketingkampagnen lassen sich mit geringem Aufwand realisieren“, erklärt Ingo Retzmann.

Regulatorische Anforderungen werden verbindlich

Die EU-Verpackungs­verordnung (PPWR) tritt am 12. August 2026 in Kraft, nur drei Monate nach der Interpack. Neue Kenn­zeich­nungs­pflichten, strengere Recycling­vor­gaben und der Digital Product Passport verändern, was auf Verpackungen stehen muss. Ent­schei­dend ist vor allem, wie schnell sich diese An­for­de­rungen um­setzen lassen.

Varianten nehmen zu, Auflagen sinken

Mehr Märkte, mehr Sprachen, mehr Produkt­va­ri­anten. Kon­ven­tionelle Druck­ver­fahren mit Druck­platten und hohen Mindest­mengen stoßen wirt­schaf­tlich an ihre Grenzen. On-Demand Ver­packungs­druck ohne Mindest­mengen wird zur betriebs­wirt­schaft­lichen Not­wend­ig­keit.

Daten steuern die Produktion

Die Grenze zwischen IT und Ver­packungs­pro­du­ktion ver­schwindet. ERP- und PIM-Systeme liefern die re­le­vanten Stamm­daten be­reits heute. In vielen Unter­nehmen werden diese jedoch noch manuell in Druck­daten über­setzt. Die Frage ist nicht ob dieser Medien­bruch ver­schwin­det, sondern wann.

Early in Data. Ahead in Packaging. Wer früh auf datengetriebene Prozesse setzt, sichert sich den entscheidenden Vorsprung in der Verpackungsproduktion.

Live auf der Interpack. Kein Vortrag. Ein laufendes System

Kein PowerPoint, kein Imagefilm. Am Stand erleben Sie einen vollständigen Produktionsworkflow. Live und in Echtzeit. Vom ERP bis zur fertigen Verpackung. Vier Schritte, ein durchgängiger Prozess.

ERP-Stammdaten als Ausgangspunkt

Produkt­namen, Inhalts­stoffe, Sprachen, Chargen­nummern. Die Daten kommen direkt aus dem ERP und bilden die Grund­lage für jede Ver­packung. Ohne manuelle Über­tra­gung, ohne Fehler­quellen.

Automatisierte Druckdatenerstellung

Layouts, variable Texte, Bilder und Daten werden auto­matisch zu­sammen­ge­führt. Sprach­ver­sionen, Va­ri­anten und Design­an­passungen ent­stehen regel­ba­siert. Ohne manuelles Ein­greifen pro Var­iante.

Digitale Produktion auf der Xerox Proficio PX300

Ultra-HD-Auf­lösung mit 2400 × 2400 DPI, optionale fünfte Farb­station für Sonder­farben, KI-ges­tützte Ka­li­brie­rung. Die im Oktober 2025 vor­ge­stellte Pro­ficio PX300 ist erstmals in einem durch­gä­ngigen Ver­packungs­work­flow live zu sehen.

Connected Packaging

Jede Ver­packung erhält einen in­di­vi­duellen QR-Code für Rück­ver­folg­bar­keit, Marken­schutz, di­gi­tale Kunden­kom­muni­kation und per­spek­ti­visch den Digital Product Passport. Die Ver­packung wird vom Pack­mittel zum mess­baren di­gi­talen Touch­point.

Live-Demo: Ihre personalisierte Verpackung in Minuten

Kon­fi­gurieren Sie Ihre eigene Ver­pa­ckung direkt am Stand. Name, Unter­nehmen, Sprache, QR-Code, Sicher­heits­merkmal. Wenige Minuten später halten Sie das fer­tige Pro­dukt in der Hand.

Die entscheidende Frage. Ist das für Ihr Unternehmen relevant

Man könnte sagen, digitaler Verpackungsdruck ist für jedes Unternehmen relevant. Das wäre einfach. Aber nicht korrekt. Die Realität ist klar. Nicht jedes Unternehmen braucht das jetzt.

Der Einsatz lohnt sich vor allem dort, wo Varianten, Sprachversionen oder regulatorische Änderungen regelmäßig auftreten. Wo Kleinauflagen wirtschaftlich produziert werden müssen. Und wo Verpackung mehr ist als ein Packmittel. Nämlich ein Kommunikationskanal mit Rückverfolgbarkeit, Markenschutz und Perspektive auf den Digital Product Passport.

Ob das auf Ihre Situation zutrifft, lässt sich schnell klären.

Als größter Xerox-Partner in Deutschland bringt Team Jansen über 35 Jahre Erfahrung in Druck­tech­nologie und System­inte­gration ein. Wir ver­stehen uns nicht als Händler, sondern als Inte­grator. Wir ver­binden Ihre be­stehen­den Systeme wie ERP, PIM und Pro­duktions­pla­nung zu einem durch­gäng­igen Work­flow. Die Druck­tech­no­logie kommt von Xerox. Die Auto­ma­ti­sierung von XMPie. Beratung, Im­ple­men­tie­rung und Support aus einer Hand.

Schluss mit Annahmen. Das zeigt die Praxis

Häufige Annahme Was wir in der Praxis sehen
✗„Digitaldruck ist nur für Labels.“ ✓Faltschachteln, Folien, Sekundärverpackungen. Die Technologie deckt längst das volle Spektrum ab.
✗„Eine ERP-Integration ist zu komplex.“ ✓Standardisierte Schnittstellen machen die Anbindung planbar. Erste Projekte laufen innerhalb weniger Wochen.
✗„Das lohnt sich erst ab großen Volumen.“ ✓Genau umgekehrt. Digitaldruck rechnet sich besonders bei kleinen Auflagen. Keine Druckplatten, keine Mindestmengen.
✗„Konventioneller Druck ist günstiger pro Stück.“ ✓Nur beim Stückpreis. Rechnet man Lagerkosten, Obsoleszenz und Rüstkosten ein, dreht sich das Bild. Besonders bei variablen Inhalten.

Nicht Theorie. Läuft bereits

Die auf der Interpack am Stand von Team Jansen gezeigte Lösung basiert auf realen Projekten.

Mehrsprachige Kleinauflagen wirtschaftlich produzieren
Ein deutscher Spezialitätenhersteller produziert heute in­di­vi­dua­li­sierte Ver­pack­ungen in mehreren Sprachen bei kleinen Los­größen. Über die direkte ERP-An­bindung und auto­matisierte Sprach­ver­sionierung werden jährlich rund 20 Mi­lli­onen Eti­ketten erzeugt. On demand, ohne Mindest­mengen, bei durch­gängi­ger Marken­kon­si­stenz.

Obsoleszenz vermeiden bei hoher Variantenvielfalt
Ein inter­na­tio­naler FMCG-Konzern mit über 300 Produkt­va­ri­anten und 40 Sprachen stand vor massiver Ob­so­leszenz. Bis zu 80 Millionen Labels pro Jahr mussten bei re­gu­la­to­rischen Än­der­ungen teil­weise ver­nichtet werden. Mit der Um­ste­llung auf daten­ge­triebene Digital­pro­du­ktion ent­fällt die Vor­pro­du­ktion auf Lager. Neue Kenn­zeich­nungen flie­ßen direkt aus den aktu­ali­sier­ten Stamm­daten in die laufende Pro­du­ktion.

Nächster Schritt. Klären, ob es für Sie relevant ist

Wenn Sie bis hier gelesen haben, gibt es in Ihrem Unter­ne­hmen bereits ein kon­kre­tes Thema. Varianten, Losgrößen, Sprach­ver­sionen oder re­gu­la­torische An­for­de­rungen. Die ent­schei­dende Frage ist jetzt, ob digitaler Ver­packungs­druck dafür der richtige Hebel ist und wo sich ein Ein­stieg konkret lohnt.

Genau das klären wir ge­mein­sam. Im Klar­heits­work­shop analy­sieren wir Ihre Aus­gangs­si­tu­ation struk­tu­riert und ohne Um­­wege. Sie er­halten eine klare Ein­schätzung, wo Po­ten­ziale liegen und wie ein sinn­voller Ein­stieg aus­ehen kann.

Erleben Sie den gesamten Work­flow live auf der Inter­pack in Düsseldorf. Ver­ein­baren Sie direkt einen Termin am Stand oder starten Sie vorab mit einem kurzen Ge­spräch.

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FAQ

Was ist digitaler Verpackungsdruck?

Digitaler Verpackungsdruck bezeichnet die Produktion von Verpackungen direkt aus digitalen Druckdaten, ohne Druckplatten und ohne Mindestmengen. Im Gegensatz zu konventionellen Verfahren wie Flexo- oder Offsetdruck ermöglicht er wirtschaftliche Kleinauflagen, variable Daten (z. B. Sprachversionen, Seriennummern) und schnelle Anpassungen bei regulatorischen Änderungen.

Was bedeutet ERP-Integration im Verpackungsdruck?

ERP-Integration bedeutet, dass Stammdaten aus Ihrem ERP-System (Produktnamen, Inhaltsstoffe, Sprachen, Chargen) direkt und automatisiert in die Druckdatenerstellung fließen. Manuelle Datenübertragung und Fehlerquellen entfallen. Das Ergebnis: kürzere Time-to-Market und konsistente Verpackungsdaten.

Was ist Connected Packaging?

Connected Packaging macht jede Verpackung zu einem digitalen Touchpoint, über individuelle QR-Codes, die Rückverfolgbarkeit, Markenschutz, digitale Kundenkommunikation und perspektivisch den Digital Product Passport ermöglichen. Die Verpackung wird vom reinen Packmittel zum messbaren Informationsträger.

Was zeigt Team Jansen auf der Interpack 2026?

Team Jansen und Xerox präsentieren in Halle 8b, Stand D11 eine durchgängige Lösung für digitalen Verpackungsdruck: vom ERP-System über automatisierte Druckdatenerstellung bis zur fertigen, individualisierten Verpackung auf der neuen Xerox Proficio PX300. Besucher können ihre eigene personalisierte Verpackung konfigurieren und mitnehmen.



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